• Kulinarische Weltreise 2026

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  • Libanon


    Manakish ist ein traditionelles, rundes Fladenbrot aus der levantinischen Küche. Es wird oft als „arabische Pizza“ bezeichnet, besteht aus einem weichen Hefeteig, der vor dem Backen mit kleinen Mulden versehen und nach Belieben belegt wird.


    Labneh ist ein cremiger, frischkäseähnlicher Joghurt aus der levantinischen Küche. Es entsteht, wenn man Joghurt abseiht, um die Molke zu entziehen. Der dickflüssige Aufstrich ist eine tolle Proteinquelle und wird traditionell mit Olivenöl und Gewürzen wie Za'atar oder Sumach serviert.


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  • Mexico


    Schokolade hat ihren Ursprung im alten Mittelamerika (im heutigen Mexiko). Die dortigen Hochkulturen wie die Maya und Azteken verarbeiteten die Bohnen zu einem bitteren, scharfen Getränk namens „Xocolatl“Schokolade hat ihren Ursprung im alten Mittelamerika (im heutigen Mexiko). Die dortigen Hochkulturen wie die Maya und Azteken verarbeiteten die Bohnen zu einem bitteren, scharfen Getränk namens „Xocolatl“

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  • Türkei


    Çiğ Köfte haben eine charakteristische Form, die durch das Kneten mit den Fingern entsteht; sie werden gegessen, indem man sie mit einem Salatblatt aufnimmt und sie zusammen mit etwas Zitronensaft in dieses Blatt einwickelt.


    Einer Sage nach soll die Mutter des Propheten Abraham Çiğ Köfte erfunden haben, als sie nichts anderes hatte als Bulgur und das Fleisch einer Gazelle.


    Laut einer anderen Überlieferung wurde Çiğ Köfte in Urfa in der Zeit Abrahams erfunden. Als Nimrod Brennholz für einen Scheiterhaufen sammelte, musste die Frau eines Jägers das Fleisch des gefangenen Wildes roh zubereiten. Sie mischte das Fleisch mit Bulgur, Kräutern und Gewürzen und zerkleinerte die Mischung mit Steinwerkzeugen, bis es schmackhaft wurde.


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  • Äthiopien


    Wot ist der Sammelbegriff für diverse Eintöpfe der äthiopischen Küche. Es gibt sowohl fleischhaltige als auch vegetarische Wots. Die Grundlage sind meist Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen, Bohnen oder Kichererbsen.


    Injera ist ein traditionelles, weiches Sauerteig-Fladenbrot aus Äthiopien und Eritrea. Es wird meist aus glutenfreiem Teffmehl (Zwerghirse) hergestellt, gärt tagelang und zeichnet sich durch seinen leicht säuerlichen Geschmack und eine schwammig-poröse Textur aus.

    Es ist ein absolutes Grundnahrungsmittel in der ostafrikanischen Küche und nimmt drei praktische Rollen gleichzeitig ein:

    • Teller: Es bildet die Unterlage, auf der Currys, Fleisch- und Gemüsegerichte (wie Wot oder Shiro) serviert werden.

    • Besteck: Mit den Händen (traditionell nur mit der rechten Hand) werden kleine Stücke abgerissen, um damit die Beilagen aufzunehmen.

    • Beilage:

     Durch seinen nussigen, säuerlichen Geschmack saugt es die Aromen der Speisen auf und wird komplett mitgegessen


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  • Großbritannien


    Klassische Varianten der Ochsenschwanzsuppe in der europäischen Küche

    • Klare Ochsenschwanzsuppe (Consommé de queues de bœuf): Würfel von ausgelöstem Fleisch des Ochsenschwanzes und gegartem Wurzelgemüse in der geklärten Kraftbrühe mit Kräutern und Sherry. 

    • Gebundene Ochsenschwanzsuppe (Potage lies de queues de bœuf): Wie klare Ochsenschwanzsuppe, zusätzlich gebunden durch mit dem Fleisch mitgeröstetes Mehl und das passierte Wurzelgemüse der Brühe, aromatisiert mit Madeira oder Sherry.

    • Clear oxtail soup oder Oxtail clear (englische Küche): Wie klare Ochsenschwanzsuppe, zusätzlich Tomatenmark und Rotwein in der Brühe.


    Eliza Acton beschrieb in ihrem Kochbuch „Modern Cookery for Private Families“ von 1845 die Zubereitung einer klassischen britischen Oxtail soup. Dabei weist sie darauf hin, dass der gute Geschmack der Suppe durch die zusätzliche Beigabe von etwas Schinken oder Schinkenknochen verbessert werden kann und ohne diese fade wird.


    In ihrem klassischen Rezept wird der Ochsenschwanz nicht geteilt und nach der Reinigung nicht angebraten, sondern nur eingeweicht und danach im Ganzen in Wasser gekocht. Erst, nachdem der Schwanz nach einigen Stunden weichgekocht ist, wird er entfernt und zerteilt, danach werden die Stücke mit Knochen weitergekocht, bis das Bindegewebe geliert und das Fleisch vom Knochen fällt. 

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  • Irland


    Das Irish Stew ist ein traditionelles Eintopfgericht der irischen Küche. Es besteht hauptsächlich aus Hammel- oder Lammfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Petersilie. Oft werden auch Karotten, Pastinaken, Steckrüben oder Graupen hinzugefügt, von Puristen werden diese jedoch abgelehnt.

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  • Myanmar


    Myanmar, das frühere Burma, ist ein südostasiatischer Staat mit Grenzen zu Indien, Bangladesch, China, Laos und Thailand, in dem mehr als 100 ethnische Volksgruppen leben. Zu den Sehenswürdigkeiten in der größten Stadt Yangon (ehemals Rangun) gehören quirlige Märkte, zahlreiche Parks und Seen sowie die große vergoldete Shwedagon-Pagode aus dem 6. Jh., die buddhistische Reliquien beherbergt.

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  • Brasilien


    Feijoada ist ein Eintopf aus Bohnen, Schweine- oder Rindfleisch und zahlreichen weiteren Zutaten. Feijoada ist in vielen ehemaligen portugiesischen Kolonien wie eispielsweise Angola, Brasilien, Mosambik, Osttimor und Macau verbreitet.


    Bei der Herstellung von Farofa wird Maniokmehl in einer Pfanne unter Rühren für etwa zehn Minuten geröstet, danach wird bei geringer Hitze Butter untergerührt, bis das Maniokmehl goldgelb ist. In Brasilien wird es gerne als Beilage zu Eintöpfen gereicht.


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  • Ägypten


    Basbousa ist ein traditioneller, saftiger arabischer Grießkuchen, der im gesamten Nahen Osten sehr beliebt ist. Er wird nach dem Backen mit einem süßen Zitronen- oder Rosenwassersirup getränkt und oftmals mit Nüssen wie Mandeln oder Pistazien serviert.

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  • Italien


    Cartellate sind ein traditionelles, süßes Weihnachtsgebäck aus der süditalienischen Region Apulien.

    Sie bestehen aus dünnen Teigstreifen, die zu kleinen, kronen- oder rosenförmigen Kringeln geformt, frittiert und anschließend in warmem Honig oder Vincotto (eingekochter Trauben-/Feigenmost) gewendet werden.


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